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Leben dein Sein …

Leben dein Sein, denn Sicherheit ist eine Lüge

 

Wenn ich immer die Sicherheit gewählt hätte, dann hätte ich jetzt nicht dieses Leben der Freiheit.

Mit Freiheit meine ich, dass ich das mache was mir Spaß macht. Wo ich mir die Zeit und den Arbeitsplatz für jeden Moment selbst wähle.

 

Um diese Zeilen zu schreiben, sitze ich nicht in meinem Büro, das nach meinen Wünschen eingerichtet wurde, sondern sitze an der frischen Luft auf der Terrasse, die ebenso nach meinen Wünschen gestaltet wurde.

Hätte ich die Sicherheit gewählt, würde ich immer noch in einem abgedunkelten mit kalt strömendem Wind aus der Klimaanlage in einem Büro sitzen und immer wieder dieselbe Tätigkeit machen, die nicht meinem wahren Sein entspricht.

Als ich meine Lehre beendete und auf der Suche nach einem neuen Job war, wollte meine Mutter, dass ich mich bei der Post bewerbe, da dies ein sicherer Job wäre.

Ich wollte das nicht, aber damit sie endlich Ruhe gab, habe ich es getan. Ich wurde sogar eingeladen zu kommen um mir dann mitzuteilen, dass selbst die Warteliste schon voll wäre und ich mich in 3 Monaten wieder melden solle, worüber ich sehr erleichtert war.

Jahre später wurde die Post privatisiert und viele Postbeamte bekamen eine Umschulung um bei der Polizei im Büro zu arbeiten, da es dort an Arbeitskräften mangelte und viele wurden frühzeitig in die Pension/Rente geschickt. Danach gab es bei der Post keinen sicheren Job mehr, man konnte jederzeit gekündigt werden.

 

Also was gestern Sicherheit war, ist es heute nicht mehr.

Dasselbe gilt zu jedem Moment. Was jetzt sicher erscheint, ist es das im nächsten Moment auch noch?

 

Betrachten wir Sicherheit auch mal aus einer anderen Perspektive.

 

Die Sicherheit will sagen, dass sie uns beschützt. Doch sie grenzt dich auch sehr ein.

Nehmen wir mal soziale Netzwerke & Co. Allem voran YouTube. Hier wird auf Sicherheit gesetzt, dass keine Fehlinformationen rauskommen. Nur Wahrheiten dürfen veröffentlicht werden, die einer Bestimmung der Eliten folgen.

Ist dies die Wahrheit?

Diese Sicherheitsbestimmung ist nichts anderes als uns Grenzen zu setzen, was wir zu glauben und zu denken haben. Diese Sicherheit - ihre Lügen als Wahrheit anzunehmen. Verdrehte Welt wie wir sie an jeder Ecke finden können.

 

Der Arbeitgeber gibt dir die Sicherheit, monatlich einen Lohn zu erhalten und er zahlt für dich auch die Kranken-, Sozial- und Pensionsversicherung ein. Du bist von allen Seiten abgesichert.

 

Doch, wie war das mit dem sicheren Arbeitsplatz bei der Post?

Plötzlich geht die Firma in Konkurs oder muss wegen mangelnden Geschäfts schließen. Du gehst zum Arbeitsamt und empfängst dort Geld und bist weiterhin versichert. Aber wehe, du würdest dich nur einmal gegen ein Arbeitsangebot entscheiden, auch mit der Begründung, dass der Arbeitsplatz viel zu weit weg wäre um täglich nach Hause fahren zu können. Schon bist du die Unterstützung los und solltest du dies öfters tun, dann werden dir auch deine Versicherungen nicht mehr eingezahlt. Ein kleiner Unfall, die Rettung holt dich und du bekommst dann am Ende die Rechnung von Rettung und Krankenhaus vorgelegt und diese haben sich gewaschen. Pensionsjahre sind auch dahin, sodass die Rente, wenn es sie dann überhaupt noch gibt nur sehr gering ausfällt.

Und bis du wieder einen bezahlten Job bekommst, hast du gar nichts mehr, außer Rechnungen und Forderungen.

Wenn du aus Sicherheit um alles bezahlen zu können, alles machst was man dir sagt und damit deine eigene Wahrheit/dein Sein ins Abseits stellst, machst du dich zum Befehlsempfänger (früher Sklave) und weißt am Ende gar nicht mehr wer du bist und warum du auf die Erde gekommen bist. 

So sieht Sicherheit aus. Kein schöner Gedanke. Oder?

 

Wie ist es mit Selbstständigkeit?

 

Als ich noch zur Schule ging wollte ich mal Schriftstellerin werden, doch das war schnell wieder verflogen, da meine Mutter meinte, dass der Verdienst damit nie zum Überleben reiche und ich zuerst mal einen Beruf erlernen solle.

 

Mit anfangs Zwanzig hatte ich die Idee einen Geschenkeladen zu führen und zusätzlich meine Geschenkideen weiterzugeben. Denn, jeder in meinem Umfeld freute sich über mein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk. Auch, wenn ich den Menschen nicht wirklich kannte, wie einst der Mann einer Arbeitskollegin, welcher erst zuletzt mein Päckchen öffnen wollte, da er schon von meinem Gespür für Geschenke erfahren hatte. Ich machte mich schon auf ein enttäuschtes Gesicht gefasst, doch dann kam es anders. Er fragte mich woher ich wissen, dass sie schon so lange überlegt hatten sich ein Schokoladenfondueset zu besorgen. Auch seine Frau war verwundert, denn auch sie hatte dies nie erwähnt. Es war meine Intuition und so wurde ich immer wieder von anderen gefragt, was sie ihren Onkel, Vater, Schwester, Freund, etc. schenken sollen und es war immer ein Erfolg.

Ich hatte den Gedanken, mit dieser Idee Erfolg zu haben. Doch als ich dies meiner schwarz-sehenden Mutter sagte, hatte sie mich sofort davor gewarnt.

„Kind. Das ist viel zu unsicher. Zuerst musst du die Ausgaben für das Geschäft und die Ware bedenken, dann kommt noch Strom, Heizung und Miete hinzu. Was das alles kostet? Du kannst nicht einmal sagen ob du diese Kosten wieder einnimmst. Das kann drei Monate gut gehen und dann läuft das Geschäft plötzlich nicht mehr. Dann hast du Schulden und musst erst wieder arbeiten gehen. Suche dir einen Job, da hast du dann keine Sorgen, denn mit einer Selbstständigkeit holst dir nur Sorgen ins Haus und das will keiner.“, textete sie mich damit zu,

Damals war ich noch in der Phase, wo ich den Erfahrungen meiner Eltern vertraute und noch nicht wusste, dass es ihre Angst war, die ich da übernahm. Später merkte ich auch, dass die Existenzangst, die ich mal hatte auch von ihr übertragen bekam, denn ich kannte dies ja gar nicht aus eigener Erfahrung.

Bevor ich mich für etwas entschied, habe ich immer zuerst auf Sicherheiten geschaut, anstatt zu leben.

 

Hätte ich die eine oder andere Entscheidung selbst getroffen ohne den Rat anderer, wäre ich jetzt vielleicht erfolgreiche Schriftstellerin oder hätte ein Geschenkartikel-Imperium.

Doch auch das kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

Es könnte ja auch genau das Gegenteil sein, damit ich in ein Tief gelange um in diese Welt einzutreten in der ich nun lebe.

 

Egal was war, schlussendlich landest du immer im hier und jetzt. Und nur das zählt.

Hier und jetzt kannst du dich für dich entscheiden.

 

Egal wie alt man ist.

Mit 20 las ich über Frauen, die erst mit 50 ihren Traum von Selbstständigkeit erfüllt haben.

Einerseits bewunderte ich sie, andererseits dachte ich, dass es blöd sei, wenn man nur wenige Jahre zur Rente hatte. Damals durfte eine Frau noch mit 58 oder so in den Ruhestand gehen.

Auch ich habe mich mit 50 für eine Selbstständigkeit entschieden und meinen Brotjob gekündigt. Dabei habe ich gar nicht auf die Pension gedacht und tu es auch heute nicht. Ich mache einfach so lange weiter, so lange ich Spaß daran habe und ich kann mich in meiner Tätigkeit immer neu erfinden und somit wird es nie langweilig. Also warum sollte ich in den Ruhestand gehen?

Wenn man sich gefunden hat, dann hat man Spaß am Leben und arbeitet nicht mehr.

 

Für ihr Sein hat sich auch eine Freundin entschieden, die ich Euch heute vorstellen möchte.

Martina war schon immer Malerin und somit Künstlerin. Kreativität wurde ihr – wie so vielen- mit in die Wiege gelegt und sie hat entschieden diese Kreativität in ihr Leben zu integrieren.

Ihre Kunst lässt sie auf Stoffen drucken und kreiert wunderschöne individuelle Sommerkleider.

Für die etwas kältere Zeit liebe ich ihre Zaubermäntel und habe mir selbst schon einen bestellt und freue mich schon sehr darauf. Wenn ich nicht vergesse werden ich filmen wie ich mir den Mantel aus ihrer Zauberwerkstatt mit nach Hause hole.

 

Wenn ich euch nun neugierig gemacht habe, dann schaut doch bei ihr vorbei.

Sie ist auf den verschiedensten Plattformen zu finden und hat eine bezaubernde Art. Sie macht nicht nur Magie; sie ist Magie.

Ihre Energie ist so zauberhaft und diese Energie, lässt sie in ihre Näharbeiten hineinfließen.

Sie fühlt was der zukünftige Träger benötigt und webt es mit ein.

Sie ist nicht nur Malerin oder Schneiderin. Sie ist eine Zauberin.

Aber hört oder liest selbst ihre Geschichte.

 

Schau dich gerne auf ihrer Webseite um

https://www.taminas-shop.com/

und hier noch ihr Vorstellungsvideo auf YouTube

https://youtu.be/K5kEPsvfYe0?si=cbdh8yNou5C2mFUD